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Handyvertrag mit Freiminuten

Die Abrechnung der Gesprächsdauer erfolgt bei Standard-Laufzeitverträgen für jede Einheit getrennt. Dadurch werden sie für alle, die viel telefonieren, teuer. Alle alle die viel telefonieren können erhebliche Kosten einsparen, wenn sie ein anderes Tarifmodell wählen. Es ist ein bestimmter Mobilfunkvertrag, den es bei vielen Anbietern gibt, der eine bestimmte Zahl von Freiminuten für einen pauschalierten monatlichen Preis bietet.

Ihre monatliche Sprechzeit müssen Sie aber dazu grundsätzlich kennen. Fest stellen lässt sich diese Zeit aber leicht mit älteren Handy-Rechnungen. Auf solchen Handy-Rechnungen ist auch die Sprechzeit aufgelistet. Die Sprechzeiten summieren Sie und bekommen damit die Grundlage für den Handyvertrag mit Freiminuten. Nehmen Sie dazu aber einige ehemalige Mobilfunk-Rechnungen. Denn Sie ermitteln dadurch, ob Sie etwa jeden Monat gleich lang telefonieren. Wenn die Gesprächsdauer stark schwankt, bringt es Ihnen vermutlich keinen Vorteil wenn Sie einen Handyvertrag mit Freiminuten abschließen. Im Normalfall haben Sie aber mit der ermittelten Gesprächsdauer eine gute Entscheidungshilfe. Ob Sie sich dann jeden Monat 50, 100 oder gar 1000 Freiminuten, nach Angebot des Anbieters, mit dem Handy-Vertrag kaufen. Der Anbieter ist in der Lage, durch die von Ihnen und sonstigen Kunden gekauften Freiminuten besser zu kalkulieren. Diesen Vorteil gibt er weiter, indem er die Gespräche zu kostengünstigen Minutenpreisen ermöglicht. alle die viel telefonieren profitieren von einem monatlich etwa gleich bleibenden Gesprächszeitbedarf, denn dadurch wird das Telefonieren günstiger. Einige Mängel findet man natürlich auch bei einem Vertrag mit Freiminuten: Vergleichen Sie erst einmal die Offerten aller Anbieter. Denn die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind grundsätzlich nicht gleich. Den Handyvertrag Vergleich müssen Sie immer vor dem Unterzeichnen jeden Vertrags machen.

Minuten, die Sie nicht vertelefoniert haben, können Sie nicht in den nächsten Abrechnungszeitraum mit nehmen. Die von Ihnen nicht vertelefonierten Freiminuten werden am Ende des Abrechnungszeitraums verfallen. Das bedingt die Begründung für einen monatlich in etwa gleich bleibenden Gesprächsbedarf. Damit dieses System nicht für Sie kostenintensiver wird, als eine Abrechnung jedes einzelnen Telefonats. Alle Vertragspartner rechnen die vorausbezahlten Freiminuten nur für Gespräche in bestimmte Handynetze an. Im Regelfall in das Mobilfunknetz des Vertragspartners und für die Gespräche ins Festnetz. Eine getrennte Berechnung gibt es für Telefonate zu Sonderrufnummern und Mehrwertdiensten im Handynetz und Festnetz und für den Versand von SMS. Auch in Ihrem Urlaub werden die meisten voraus bezahlten Freiminuten verfallen. Außer Sie machen Urlaub im Lande und telefonieren viel.

Überschreiten Sie die voraus gezahlten Freiminuten, werden Ihnen alle weiteren Minuten zum normalen, also dem kostenintensiven Mobilfunk-Tarif, abgerechnet. Genau wie bei allen anderen, nicht unter den Minutentarif fallende Gespräche und andere Handydienste. Die bei Werbeaktionen offerierten “Freiminuten zum Vertrag” sind etwas anderes, es handelt sich um zeitlich begrenzte Angebote. Hier bietet Ihnen ein Vertragspartner eine vorgegebene Zahl von Freiminuten für eine bestimmte Zeit zu einem normalen Handy-Vertrag. Die Sie dann nicht bezahlen müssen. Das heißt also, Ihr Gebührenzähler läuft erst dann, wenn Sie diese Freiminuten abtelefoniert haben. Statt der angebotenen Freiminuten kann man öfters stattdessen auch kostenlose SMS auswählen.

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